Südalbanien - ACT Greece Day 10 / 2025

von Sonne und warmen Temperaturen


08:00 Wir werden wach. Noch nie habe ich auf dieser Reise den Wecker gestellt. Also ab unter die Dusche und dann gibt es Frühstück. Wir packen unsere Motorräder und fahren los.





Rauf auf den Highway und ab in Richtung Peleponnes. Die Brücke Rio Andirrio kommt immer näher. Je näher wir kommen, desto imposanter erscheint sie. Wir zahlen an der Zahlstelle 2.50 Euronen und geniesen dafür jeden Meter. Morini kommt nicht mit. Entweder weil die Moto Guzzi rosten könnte oder weil er angst hatte, an der Zahlstelle hängen zu bleiben. Aber egal, Samba braucht etwa 2 Minuten bis er endlich gezahlt hat. Marc brüllt noch von hinten "Hör auf zu flirten und gib gas". Gesagt getan.

Wir kommen auf der anderen Seite an und schiessen Fotos. Enorm, was Wikipedia über die Brücke schreibt. Das sind imposante Zahlen. 2.5 km pure Schönheit.



Nun können wir sagen, wir waren auf dem Peleponnes. Nun gehts wieder zurück auf die andere Seite, wo Morini bereits auf uns wartet. Es geht nun übers Hinterland zügig in Richtung Norden.

Am Meer wieder angekommen halten wir in Amfilichia. Wir sind alle hungrig und hauen Gyros rein. Das hatten wir noch nicht, ist aber schon Pflichtkonsum, wenn man in Griechenland ist. Wie immer essen wir sehr gut. Die Griechen können kochen. Soviel steht fest.

Weiter geht es entlang dem Ambrakischen Golf am Ionischen Meer (Nein, nicht amerikanisch). Tönt ähnlich ist aber nicht dasselbe. An der engsten Stelle unterqueren wir den Ambrakischen Golf in einem Unterwassertunnel. Der kostete 70 cents.

Der Küstenstrasse folgend Richtung Norden kommen wir in der touristischen Stadt Parga vorbei. Wir entscheiden für einen Blick auf die Fleischschau am Strand und trinken doppelten Espresso. Auch das können die Griechen. Dann noch schnell die Wasservorräte aufgetankt und dann geht es in zügigen Schritten bei 27 Grad über viele Kurven nach Igoumenitsa, wo wir zeitgleich mit unserer Fähre ankommen.






Dort angekommen erst einmal einchecken, aber natürlich stehen wir am falschen Schalter an. also wieder den Schalter gewechselt und diesmal klappts. Ausser dass die Dame unsere Kontrollschildnummern nicht hatte, aus welchen Gründen auch immer. Aber egal.






Um 19:00 fahren wir auf die Fähre und parken unsere Motorräder. Dann im Hotel einchecken und schon gehts Richtung Restaurant. Griechischer Wein Salat und Spagetti gibt es zum Abendessen.

Und während ich diese Zeilen schreibe ist der Abend noch jung und wir haben keine Ahnung, wo und wie er endet. Aber das ist ja wie immer ohnehin egal. Morgen geht's über die Autobahn von Ancona nach Norden. Wir möchten das Zwischenziel Milano erreichen.

Spicki

Kommentare

  1. Danke für die immer wieder schönen Fotos und Berichte... ich glaube, mir wird langwelieg in den nächsten Tagen. ;-)

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